private Altersvorsorge Vergleich betriebliche Altersvorsorge. Informationen klassische oder fondsgebundene Rente. Die Altersversorgung 
kann als fondsgebundene klassische oder Mischform.

betriebliche und private Altersvorsorge im Vergleich

Anforderung

Vorteile und Nachteile der privaten Altersvorsorge und Unterschied zu betriebliche Altersvorsorge Vergleich

Welche Vorteile die betriebliche gegenüber der privaten Altersversorgung und umgekehrt hat

Vergleich private Altersvorsorge

Vergleich betriebliche Altersvorsorge.


private Altersvorsorge

Unter privater Altersvorsorge versteht man in der Regel eine private Rentenversicherung. Die private Rentenversicherung gibt es in verschiedenen Ausprägungen und Formen.
Die am häufigsten vorkommenden Formen sind die fondsgebundene Rentenversicherung und die klassische Rente.

Die private Altersvorsorge der sogenannten Schicht drei bezeichnet die staatlich nicht geförderte Altersversorgung.
Die Vorteile dieser nicht geförderten privaten Rentenversicherung liegen zum einen in der Besteuerung der Rente und der Kapitalauszahlung und zum Anderen in der Verwendbarkeit und Flexibilität dieser Altersversorgung.

Private Rentenversicherung (Schicht drei) und Steuer

Eine aus einer privaten staatlich nicht geförderten Rentenversicherung gezahlte Rente wid lediglich mit dem sogenannten Ertragsanteil versteuert.
Der Ertragsanteil bestimmt sich nach dem Alter das der Rentenbezieher bei Beginn der Rentenzahlung erreicht hat.
So beträgt er beispielsweise wenn der Rentenempfänger bei Beginn der Rentenzahlung das 65. Lebensjahr erreicht hat 18% (Stand 2010).
Bei einer Rente aus einer privaten Altersvorsorge in Höhe von 1000 Euro wären dann 18% hieraus steuerpflichtig, also 180 Euro.
Bei einem angenommenen Spitzensteuersatz von 50% müssten also 90 Euro Steuer gezahlt werden.
910 Euro Rente wären steuerfrei.

Wird anstelle desr Rentenzahlung eine Kapitalauszahlung gewählt, wird diese ebenfalls nicht voll versteuert, sondern es muss nur Steuer für die Hälfte der die Einzahlungen übersteigenden Auszahlungen gezahlt werden, wenn der Empfänder der Auszahlung das 60. Lebensjahr überschritten hat.


Ein weiterer Vorteil der ungeförderten privaten Altersvorsorge ist die Flexibilität bezüglich der Verwendbarkeit des Vertrags.

So bestehen bei einem privaten ungeförderten Rentenversicherungsvertrag keine Einschränkungen bezüglich der Verwendbarkeit und Laufzeit.
Die Rentenversicherung kann beliehen, verpfändet und vererbt werden. Ausserdem kann anstatt der Rente eine Kapiatalzahlung oder eine Teilkapitalzahlung gewählt werden und das Restkapital verrentet werden.

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die betriebliche Altersvorsorge

An dieser Stelle soll nicht die ganze Palette der betrieblichen Altersvorsorge abgehandelt werden, da dies zu umfangreich wäre.

Hier soll lediglich auf die betriebliche Direktversicherung und die Pensionskasse als Altersversorgung für Arbeitnehmer angesprochen werden.

Die Direktversicherung und Pensionskasse kann als arbeitnehmerfinanzierte oder arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung sowie als Mischform aus beidem abgeschlossen werden.

Bei der arbeitnehmerfinanzierten Form wird dem Bruttogehalt der Beitrag für die Altersvorsorge entnommen. Der Beitrag der für die betriebliche Altersversorgung aufgewendet wird ist steuerfrei und sozialabgabenfrei.
Hierin liegt der grosse Vorteil dieser Altersvorsorge.
Der Nachteil bei dieser Form der betrieblichen Altersvorsorge ist, dass die Rente und die Kapitalabfindung die aus einer solchen Altersversorgung gezahlt werden in voller Höhe steuerpflichtig sind.

Ein weiterer Nachteil ist, dass sofern der Rentenbezieher gesetzlich krankenversichert ist, die Renten und die Kapitalauszahlung mit Beiträgen für die gesetzliche Krankenversicherung belegt werden.

Da jedoch das Einkommen im Altersrentenbezug meist geringer ist als während des aktiven Arbeitslebens, ist die anfallende Steuer meist auch niedriger als der Steuervorteil den man während der Ansparphase des Vertrags hatte.

Schliesst man eine betriebliche Altersvorsorge in Form einer Direktversicherung oder Pensionskasse ab, sollte man auch bedenken, dass der Arbeitgeber grundsätzlich das Recht hat, den Träger dieser Altersversorgung zu bestimmen.

Bei einem Arbeitgeberwechsel hat man also unter Umständen den bestehenden Vertrag zu einen vom neuen Arbeitgeber benannten Anbieter zu übertragen oder die Möglichkeit den Vertrag als privaten Vertrag weiterzuführen.


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