Alter gesetzliche Rentenversicherung. Antworten auf häufig gestellte Fragen und Vergleich zur privaten Rente.

Renteneintrittsalter gesetzliche Rentenversicherung

In welchem Alter kann man in Rente gehen?

Eine Regelaltersgrenze gibt es seit Einführung des Rentenversicherung-Altersgrenzenanpassungsgesetzes.
Das Renteneintrittsalter ist abhängig vom Geburtsjahr und wird stufenweise auf das Alter 67 angehoben.

Die Anhebung des Renteneintrittsalters wurde notwendig, weil die Lebenserwartung steigt und die Geburtenrate abnimmt.

Aufgrund dieser Tatsache wird die gesetzliche Rentenversicherung ein Finanzierungsproblem bekommen.
Weitere Rentenkürzungen werden unumgänglich sein oder das Renteneintrittsalter wird noch weiter erhöht werden.

Wer vor 1947 geboren wurde kann weiterhin mit 65 in Rente gehen.

Für ab 1947 Geborene wird die Altersgrenze von 65 auf 66 angehoben. Die Anhebung erfolgt schrittweise um einen Monat pro Jahrgang.

Die Anhebung der Altersgrenze auf 67 Jahre erfolgt für ab 1959 Geborene. Für diese Jahrgänge erfolgt die Anhebung in zwei Monatsschritten pro Jahrgang.

Für nach 1963 geborene Personen gilt regelmässig die Altersgrenze von 67 für die Altersrente.

Ausnahmen bestehen unter Anderem für Personen die vor dem 01.01.1955 geboren sind und vor dem 01.01.2007 Altersteilzeit vereinbart haben.
Um die Regelaltersrente zu erhalten müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

So muss beispielsweise die allgemeine Wartezeit erfüllt sein.



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